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Faltenwespen - wer und was sind sie und wie sollten wir mit ihnen umgehen?

 

Einleitung

2012 zeigt bereits im Gegensatz z. B. zu den Vorjahren ein auffällig wenig „aufregendes Wespen- und Hornissenjahr". Vermutlich waren heuer im Mostviertel und darüber hinaus witterungsbedingt (Kälteeinbruch Mitte Mai) keine optimalen Voraussetzungen für eine große Zahl von Staatengründungen und zur Entwicklung großer Individuenzahlen (siehe Absatz "Zur Lebensweise der Sozialen Faltenwespen").

 

Hornissen und Wespen in Mitteleuropa werden leider immer wieder als besonders ungeliebte oder gefährliche Insekten wahrgenommen. In Wahrheit handelt es sich einfach um sehr erfolgreiche und faszinierende Kulturfolger. Sie können durch schmerzhafte Stiche gesundheitliche Schäden und Beeinträchtigungen für Menschen hervorrufen. Aber wie in vielen anderen Fällen auch ist ein solider Einblick in die Faktenlage hilfreich und ermöglicht einen vernünftigen Umgang zu diesen zweifellos faszinierenden und für uns Menschen auffälligen Hautflüglern.

 

 

Wirbellose Tiere, Hautflügler, Soziale Faltenwespen (Vespidae)

Wespen und Hornissen gehören zur Tiergruppe der Hautflügler, Hymenoptera, und sind Teil der Überfamilie Vespoidea. Dieser Überfamilie gehören z.B. auch die Familien Roll-, Keulen-, Ameisen-, Weg- und Dolchwespen ebenso wie sämtliche Ameisen an. Sie sind daher ein sehr artenreicher Teil der für die meisten Menschen aufgrund der enormen Vielfalt kaum überschaubare aber faszinierende Welt der Wirbellosen Tiere.

 

Als typische Sechsbeiner gehören sie zudem auch der Klasse der Insekten, Kerbtiere bzw. Kerfe an. Sie bilden die weitaus artenreichste Klasse der Gliederfüßer, Arthropoda, die neuerdings als Krabbler oder Krabbeltiere (quasi als Trivial- oder Vernakularbezeichnung und Pendant zu den Vier- und Zweibeinern, etc.) bezeichnet werden. Selbst sogenannte Tierkenner, in der Regel sind dabei Wirbeltierkenner gemeint, finden sich oft wenig bis kaum in diesem auch ökologisch enorm wirkungsreichen Teil innerhalb der Zoologie systematisch annähernd zurecht. Es darf daher niemand wundern, wenn auch krasse Fehleinschätzungen und ungenügendes Wissen nahezu die Regel sind.

 

Zurück zu den Hautflüglern und somit zu den Sozialen Faltenwespen einschließlich Hornissen. Der Name Faltenwespen ist darauf zurückzuführen, dass die Flügel dieser Hautflüglergruppe in Ruhestellung längs gefaltet sind. Dieses Hauptmerkmal tragen neben den Sozialen Faltenwespen, von denen hier die Rede ist, auch die artenreichere Gruppe der Solitären Faltenwespen, Eumenidae, und Honigwespen, Masaridae. Die häufige schwarzgelbe Färbung ist für diese Tiere zu einem erheblichen Teil ebenso charakteristisch und gilt als Warnhinweis oder Warntracht. Sie soll auf die wirkungsvolle Wehrhaftigkeit ("Gefährlichkeit") häufiger Vertreter dieser Tiergruppe hinweisen. Zusammen mit Bienen (inkl. Hummeln), Sand-, Grab-, Pflanzen-, Holz-, Gall-, Zehr-, Zwerg- und Erzwespen und einer Reihe weiterer auch vieler parasitischer Hautflügler-Großgruppen (Unterordnungen, Familien) sind sie Teil dieser prominenten Insekten-Ordnung. Es deutet einiges darauf hin, dass Hautflügler die weltweit artenreichste Tier-Ordnung sein könnte. Global sind bisher weit über hunderttausend Arten beschriebenen und weitere wohl noch hunderttausende sind noch unbekannt und unbeschrieben. Somint stellen sie neben den wenigen weiteren Großgruppen (Insekten-Ordnungen) wie z. B. der Käfer (Coleoptera), den Zweiflüglern bzw. Fliegen und Mücken (Diptera), und den Schmetterlingen (Lepidoptera) eine gewaltig diverse „Mega-Tiergruppe“ dar. Nach bisherigen Kenntnissen handelt es sich hierbei in Summe um die artenreichsten Organismen überhaupt.

 

Zur Lebensweise der Sozialen Faltenwespen

Jährlich im Frühling beginnen ausschließlich die gut über den Winter gekommenen, befruchteten Weibchen (auch Königinnen genannt) mit der Platzwahl für ihren artspezifischen Nestbau und der Gründung des einjährigen „Staates“. Dazu errichten sie vorerst in emsiger Kleinarbeit kleine Nester mit Brutzellen, wo sie zuerst einmal ausschließlich unfruchtbare Töchter (Arbeiterinnen) heranziehen. Etwa frühestens ab der zweiten Maihälfte erscheinen aus dieser ersten Aufzucht diese sklavischen zusätzlichen Helferinnen. Diese übernehmen die Fortsetzung der Nesterweiterung, Nahrungsbesorgung und Fütterung des Nachwuchses. Erst ab diesem Zeitpunkt bleibt das Weibchen im Nest und betätigt sich vorwiegend mit der Eiablage, wozu einzig sie in der Lage ist.

 

Das Material für den Nestbau stellen Holzfasern aus Totholz dar (z.T. morsches, vor allem aber verwittertes Holz, graue Holzbretter, Gartenzäune, etc), wo man auch im frühen Frühjahr die Weibchen und ab Juni ausschließlich die Arbeiterinnen bei der Ernte des Baumaterials beobachten kann. Zerkaute Holzfasern vermischt mit Speichel ergeben diese typische, papier- oder kartonartige Substanz für diesen bis in den Spätsommer betriebenen Nestausbau, wo immer mehr neue Brutzellen mit Eiern gefüllt werden. Die bald aus den Eiern schlüpfenden Larven wachsen, je nach günstiger Witterung, rasch heran. Die Nahrung besteht vor allem aus vielen verschiedenen Insekten, gerne auch aus rohen Fleisch von toten Wirbeltieren, Blütennektar und Blütenpollen und später im Jahr auch aus verschiedenen, süßen und mineralstoffreichen Fruchtbestandteilen. Besonders frühreife Früchte werden gerne angenagt.

 

Erst im Spätsommer und Herbst werden die dann bei einigen häufen Arten oft von hunderten Arbeiterinnen versorgten und die oft beachtlich ausgebauten Nester von der Königin auch mit geschlechtsreifen Nachkommen ausgestattet. Dann beginnt die Zeit, wo besonders einige der gelbschwarzen Wespen-Spezies für Menschen lästig werden können. Es handelt sich dabei also stets um Arbeiterinnen, die auf der immer intensiver werdenden Nahrungssuche an den gedeckten Tischen der Menschen ihren wachsenden Bedarf an Futter für den hungrigen Nachwuchs suchen. Gerade in dieser Zeit häufen sich auch die Garten- und Sommerfeste der Menschen. Jährlich wiederkehrend ist es die Zeit, wo diese Tiere Gesprächsthema werden, sich gelegentlich Panik betreffend der „lästigen“ Wespen breit macht, die sich in mehr oder weniger kuriosen Darstellungen besonders in den Lokalzeitungen zu dieser Zeit ansammeln können.

 

Die Königin wird in dieser Zeit hingegen, nachdem sie für den geschlechtsreifen Nachwuchs gesorgt hat, allmählich schwächer und stirbt im Spätsommer oder Herbst ab. Der Zerfall der stets nur einjährigen Wespen- und Hornissenstaaten beginnt sich abzuzeichnen. Die zuletzt aus dem Nest schlüpfenden Weibchen und Männchen vollziehen außerhalb der Nester die Paarung. Die stets stachellosen Männchen sterben nach diesen mehr oder weniger erfolgreichen Fortpflanzungsvorgang sehr rasch ab. Nur die befruchteten Weibchen, die potentiellen Königinnen für das folgende Jahr, überwintern außerhalb des Geburtsnester in einem Überwinterungsversteck. Das können z. B. Baum- und Erdlöcher, besonders Maus- und Maulwurfsnester (vulgo „Erdwespen“), Mauerspalten, unbewohnte und meist dunkle Gebäudeteile, etc. sein.

 

Ein überschaubares Artenspektrum Sozialer Faltenwespen in Österreich

Die auffälligste, leicht erkennbare und größte der sozialen Faltenwespen in Österreich stellt die Hornisse, Vespa crabro LINNAEUS 1758, dar. Mit der bis zu rund 35 mm Körperlänge und der auffälligen gelben und rotbraun bis schwarzen Färbung werden sie meist zu Unrecht sehr gefürchtet. Sie ist in manchen Regionen bereits in ihrem Bestand gefährdet und zählt daher zu den geschützten Arten. Ihre Nester sind ockerfärbig bis bräunlich und oft beachtlich groß, bis zu 30 cm Durchmesser und einer Höhe von 60 Zentimeter. Hornissen sind absolut friedfertige Insekten und stechen nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Die Stiche der Hornissen sind entgegen einer weit verbreiteten aber keinesfalls zutreffenden Weise gefährlicher als jene einiger anderer hier genannter Wespenarten.

 

Hornisse

Vespa crabro

LINNAEUS 1758

 

Die Gemeine Wespe, Vespula vulgaris (LINNAEUS 1758), und die Deutsche Wespe, Vespula germanica (FABRICIUS 1793), sind beide in Größe und in ihrer wespentypischen gelb-schwarzen Färbung sehr ähnlich. Beide zählen zu den Kurzkopfwespen und sind meist zwischen 13 und 20 mm groß und bei uns auch sehr häufig. Beide Arten sind für die im Spätsommer und Frühherbst auftretenden Belästigungen aufgrund ihres unruhigen, oft hektischen, durch seitliche Anflug- und Ortungsmanöver („Scheinangriffe“) an gedeckten Tischen "hauptverantwortlich".

 

Gemeine Wespe Deutsche Wespe

Gemeine Wespe

Vespula vulgaris

(LINNAEUS 1758)

Deutsche Wespe

Vespula germanica

(FABRICIUS 1793)

 

Rote Wespe

Vespula rufa

(LINNAEUS 1758)

 

 

Die Mittlere Wespe, Dolichovespula media (RETZIUS 1783), Körperlänge zwischen 18 und 24 mm, und die Sächsische Wespe, Dolichovespula saxonica (FABRICIUS 1793), Körperlänge zwischen 10 und 19 mm, und die Waldwespe, Dolichovespula sylvestris (SCOPOLI 1763), Körperlänge zwischen 13 und 20 mm, sind hier ebenfalls anzuführen. Auch einige Arten der sogenannten Feldwespen, Polistes-Spezies, können bei uns neben teilweise seltenen weiteren Arten der Sozialen Faltenwespen vorkommen und ebenfalls für Aufregungen sorgen, wie z. B. die deutlich weniger häufige Rote Wespe, Vespula rufa (LINNAEUS 1758). Diese Arten werden nicht oder nur vereinzelt für Menschen an den gedeckten Tischen lästig. Feldwespen können mit ein wenig Übung sehr leicht aufgrund der insgesamt schlankeren Körpergestalt, den mehr oder weniger stets gelben-orangen Fühlern und den langen gelben Beinen erkannt werden, wie auf diesen Fotos ersichtlich ist.

 

 

Sächsische Wespe,
Dolichovespula saxonica

(FABRICIUS 1793)

 

Waldwespe

Dolichovespula sylvestris

(SCOPOLI 1763)

Waldwespe

Dolichovespula sylvestris

(SCOPOLI 1763)

Gallische Feldwespe
Polistes dominulus

(CHRIST 1791)

Gallische Feldwespe
Polistes dominulus

(CHRIST 1791)

 

Darüber hinaus leben in unseren Breiten noch einige wenige weitere Spezies Sozialer Faltenwespen und mehrere Dutzend solitärer (also nicht sozialer) Faltenwespen-Arten, deren Stich meist unsere Haut nicht durchdringen kann und kaum oder keine Schwellungen nach einem deutlich weniger schmerzhaften Stich verursachen. Sie sind somit harmlos und werden lediglich von Menschen als bedrohlich vermutet, obwohl das nicht der Fall ist. Auch die Verwechslungen der Sozialen Faltenwespen mit vielen anderen gelb-schwarz gefärbten Insekten, besonders mit Schwebfliegen und Blattwespen, sind an der Tagesordnung und rufen immer wieder Fehlreaktionen hervor. Wie so oft kann etwas mehr Gelassenheit und ein interessierter aufmerksamerer Blick auf die Fakten hilfreich sein.

 

Probleme mit Hornissen und Wespen vermeiden – aber wie?

Aggressiv werden Wespen- und Hornissen, wenn sie ihr Nest angegriffen oder auch nur bedroht empfinden. Besonders an schwülen und heißen Sommertagen reagieren sie oft bei Annäherung von einigen Metern zum Nest mit einem Angriff. Nur in solchen Fällen greifen sie aktiv Menschen und auch verschiedene Säugetiere und Vögel an. Es ist daher Achtsamkeit betreffend Wespen- bzw. Hornissennestern in dieser Zeit (besonders Juli bis September) erforderlich. Nester können sich sowohl in Erdlöchern, größeren Bäumen (Baumhöhlen) oder besonders auch an und in Gebäuden, in Geräteschuppen, etc. befinden. In solchen Fällen ist es ratsam, sofern dies in der Nähe des Wohnbereichs möglich ist, die Nähe der Wespen- und Hornissen-Nester für die Dauer der verbleibenden Wochen bis in den Spätherbst zu meiden. Eine Neubesiedlung der alten Nester im folgenden Jahr findet nicht statt.

Eine weitere häufige Gefährdung besteht oft darin, dass Wespen- und Hornissen an Obst oder anderen Nahrungsmittel naschen und dabei nicht bemerkt werden und so quasi unerwartet mit uns Kontakt bekommen. Dabei kann eine Stich als Abwehrreaktion des Tieres erfolgen. Besondere Vorsicht ist mit aller Art von Getränkeflaschen geboten. Wespenstiche im Mundbereich können ebenso wie allergische Reaktionen zu einer ernst zu nehmenden Gefahr werden. Auch wenn z. B. vereinzelt Wespen in die Schuhe oder unter die Kleidung geraten, sich in unseren Haaren verfangen, etc. ist aufgrund der gegebenen Wehrhaftigkeit der Wespen mit möglichen Stichen in solchen Situationen zu rechnen.

 

Was ist zu tun um Stiche von Wespen- und Hornissen zu verhindern oder deren Wirkung zu lindern?


Eine absolute Sicherheit im Umgang auch mit Wespen ist nicht möglich. Doch wie auch im Falle anderer vermeintlicher oder realer Gefahren in unserem Leben ist es meist eine Frage des Umgangs und der Kenntnisse über die Möglichkeiten, mit denen ein Stich vermieden werden kann. Hier sollten einige wichtigste Punkte angeführt werden, um einen Wespenstich zu vermeiden oder die Wirkung zu lindern:

 

  1. Wespen- und Hornissen-Weibchen (Königinnen) errichten im Alleingang im Frühling die Nestanlage. In dieser Zeit ist eine Vertreibung einfach und in der Regel gänzlich problemlos. In dieser Zeit sollten Menschen den näheren Wohn- und Aufenthaltsbereich dahingehend beobachten und eine Ansiedlung an ungeeigneten Orten verhindern.

  2. Bereits von hunderten Individuen bewohnte Wespen- und Hornissen-Nester im Sommer und Frühherbst meiden bzw. nicht stören. Einmal festgestellte Nester eventuell durch Absperrungen sichern (Gitter, mobile Zäune, Pflöcke, Warnbänder, Hinweistafeln). In manchen Fällen ist das Versetzen der Nester samt Bewohnern eine mögliche Lösung, aber ein oft nicht einfaches Unterfangen.

  3. Wenn bereits eine Beunruhigung unbeabsichtigt erfolgte, sollte die nähere Umgebung (Umkreis ca. 5 Meter) nicht betreten werden. Nur mit entsprechender Vorsicht und Kenntnis ist eine Annäherung in solchen Fällen möglich. Beruhigung der Tiere abwarten, kühle Temperaturen  (bes. am frühen Morgen), Regenperioden, etc. entschärfen die Situation.

  4. Sollten Wespen- oder Hornissen-Nester eine zu große Gefahr für Menschen darstellen, ist eine Entfernung der Nester seitens professioneller Fachleute (Schädlingsbekämpfer, etc.) erforderlich. Feuerwehren oder Notrufzentralen sind in der Regel nicht geeignete Ansprechpartner. Sie sind dafür nicht zuständig und haben wichtigere Aufgaben zu erfüllen.

  5. Lebensmittel und Getränkebehälter nicht unverschlossen stehen lassen, reifes Obst nur mit Vorsicht pflücken und nicht unvorsichtig diese in den Mund stecken.

  6. Wespenanflüge an einem gedeckten Tisch nie mit Panik abzuwehren versuchen. Die Nähe eines Wespen-Nestes ist von der Belästigung unabhängig, weil diese Insekten aus mehreren Kilometern anfliegen können. Auf Nahrungssuche stechen Wespen niemals gezielt. Durch Beobachtung, welche Speisen bevorzugt angeflogen werden, eventuell geeignete Maßnahmen ergreifen (abseits angebrachte, kreative Ablenkungsangebote können im Freien hilfreich sein!).

  7. Sowohl alte Hausmittel wie angeschnittene Zwiebel können den Schmerz und die Wirkung nach erfolgtem Stich lindern. Besonders nachhaltig wirkungsvoll haben sich Vereisungsprays (z.B. in Apotheken erhältlich) erwiesen und können empfohlen werden.

  8. Allergiker sollten unabhängig davon, ob ein Wespen- oder Hornissennest in der Nähe ist, immer ihre Notfall-Medikamente und ein Mobiltelefon, um im Falle eines Stiches rasche Hilfe zu begünstigen, bei sich tragen.

  9. Kleinkinder sind besonders im Hochsommer und Frühherbst besonders zu beaufsichtigen und zu schützen. Kinder sollten schon im frühen Alter lernen, mit diesen und ähnlichen Gefahren des Lebens einen vernünftigen Umgang ohne Angst und Panik zu erlernen. Vor allem auch um die Faszination der Natur erlebbar zu erhalten.

 

Ein instruktives Merkblatt zu diesem Faltenwespen-Thema wurde von „inatura (Natur und Technik erleben)“, Dornbirn, veröffentlicht und ist unter http://www.inatura.at/fileadmin/user_upload/Fotos_Inatura/wissen/merkblaetter/Wespen08_2011.pdf, unter dem Titel „Wespen und Hornissen als Kulturfolger“ zu finden.

 

 

Die Bilderserie zum Beitrag! Alle Fotos wurden von Herrn Prof. Dr. Heiko Bellmann, Lonsee, Deutschland, der Österreichischen Entomologischen Gesellschaft (ÖEG) und dem Biologiezentrum der OÖ Landesmuseen zur Verfügung gestellt. Wir möchten uns hier besonders herzlich beim Bildautor und bei Herrn Mag. Fritz Gusenleitner, Biologiezentrum Linz, für die Übermittlung bedanken.

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