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Weltweiter Protest gegen das Pestizid der Gruppe der Neonikotinoide
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- Kategorie: Petitionen
- Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Mai 2012 16:12
- Geschrieben von Ernst Hüttinger
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Die Unterstützung dieser weltweiten Aktion gegen Neonikotinoide ist nicht nur wegen der Bienen so wichtig, es geht noch viel mehr um den Ökosystemzerfall in den landwirtschaftlichen Gebieten. Mit dem Maisanbau kann der größte Gewinn aus dem Boden gezogen werden. Der Mais selbst braucht keine Fruchtfolge, denn diese würde den Gewinn reduzieren. Ohne Fruchtfolge gibt es Probleme mit Schädlingen und diese werden mit Gift, den Neonikotinoiden, bekämpft. Nicht nur die Schädlinge, auch Schmetterlinge, Hummeln, Libellen und alle anderen Insekten, die in den Dunstkreis der Maisfelder kommen, werden abgetötet.
Zur Unterstützungserklärung geht es hier:
-->> http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?cl=1766341513&v=13905
Bitte teilen sie diese Möglichkeit der Unterstützung auch ihren Freunden mit, nur wirklich viele Unterschriften werden eine Wirkung haben.
Zum ökologischen Wert alter Mostbirnbäume und deren Bestandsgefährdungen
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- Kategorie: Naturschutz
- Veröffentlicht am Mittwoch, 14. März 2012 23:08
- Geschrieben von Hubert Rausch
- Zugriffe: 375
Es gibt sie vereinzelt noch … alte mächtige Bäume! Viele Menschen erahnen oder erkennen aus unterschiedlichen Perspektiven Rätsel und Geheimnisse, die mit uralten Baum-Denkmälern verbunden sein können. Aus wissenschaftlichen, künstlerischen, religiösen, ästhetischen und auch oft aus einem historischen Blickwinkel können positive Inspirationen und eine große Menge Fragestellungen besonders an solchen besonderen Baum-Orten gefunden werden. Oder auch nur wenn im Schatten eines solchen alten Baumes ein Kind nachhaltig lernt, für sein künftiges Leben relevante Fragen zu stellen! Große alte Bäume haben unübersehbar für uns Menschen in vielen Kulturen, wo Wälder mit großen Bäumen gedeihen können, einen sehr hohen Stellenwert erreicht. Warum ist das heute immer weniger der Fall?
Besonders negativ betroffen sind davon besonders die alten, teilweise bizarren, hohlraum- und spechthöhlenreichen Mostbirnbäume unseres Mostviertels. Wer die Tendenz der vergangenen Jahrzehnte nicht aus dem Gedächtnis verloren hat und langfristige Zusammenhänge kennt, ist zurecht besorgt! Vor allem ist die regionale Biodiversität in unserer Kulturlandschaft mit der einstigen Förderung und Erhaltung der Birnbaum-Bestände eng verbunden. Der Ist-Zustand ist aus mehreren Gründen inzwischen längst unbefriedigend.
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Univ.-Doz. Dr. Franz Speta – Ehrenmitglied unserer Gesellschaft
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- Kategorie: Mitglieder / biografisches
- Veröffentlicht am Mittwoch, 11. April 2012 08:32
- Geschrieben von Ernst Hüttinger
- Zugriffe: 235
Anläßlich einer Feier zum 70. Geburtstag von Herrn Hofrat Univ.-Doz. Dr. Franz Speta, Linz, hat die Naturkundliche Gesellschaft Mostviertel unserem Mitglied die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt. Diese schöne und durch Vorträge und lustige Anekdoten gewürzte Feier fand am 30. März 2012 in Wien im Hörsaal des Fakultätszentrums für Biodiversität (ehemals Institut für Botanik) in 1130 Wien, Rennweg 14, statt.
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| Franz Speta in typischer Arbeistsstellung, bewaffnet mit dem Pflanzenstecher |
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Ist die Politik das Problem für die Energiewirtschaft?
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- Kategorie: Licht
- Veröffentlicht am Donnerstag, 08. März 2012 17:02
- Geschrieben von Ernst Hüttinger
- Zugriffe: 322
Die Energiewirtschaft ist nach wie vor an steigendem Energieverbrauch interessiert. Die Bereitstellungswirtschaft der Energie im gesamten, ist wohl eine der brutalsten, die man sich vorstellen kann. Gleichgültig ob es sich um Atomenergie, Öl, Gas, Holz, Wind oder Wasser handelt. Die erneuerbaren Energiesparten sind daher gleichsam an Grenzen gebunden, wie die fossilen. Längst ist ein Kampf um die letzten Fließstrecken in unseren kleinen Flüssen entstanden.

Die Politik hat jedoch kein Problem damit, für steigenden Energieverbrauch zu sorgen. Es gibt keine Strategie, diesen Trend endgültig umzukehren. Z.B. Purgstall an der Erlauf, schafft es, auf eine neue energiesparende Beleuchtung auf LED-Basis umzustellen, aber trotzdem mehr Energie zu verbrauchen als vorher. Ein Horrorszenario für die Steuerzahler und für die Natur.
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